Orthopädische Praxis Dr. Ahmet Takkac

Liebe Patientinnen und Patienten,

willkommen auf der neuen Webseite unserer orthopädischen Praxis, die sich im Nanz-Center in Kirchheim unter Teck befindet.
Hier sollen Sie einen Einblick auf das Angebot unserer Therapiemöglichkeiten bekommen.
Bei weiteren Fragen können Sie uns jederzeit anrufen.
Wir freuen uns, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen,

Ihr Praxisteam!

Besuchen Sie unsere Praxis

Unsere Praxis erstreckt sich auf ca. 190 Quadratmetern. Sie ist aufgeteilt in mehrere Behandlungsräume, vier Sprechzimmer, Ambulanz, Röntgenabteilung, Wartezimmer, physikalische Therapie und den Anmeldungsbereich. Die Räume sind klimatisiert.

Selbstverständlich ist unser Haus behindertengerecht ausgerichtet.
Da wir uns nach Möglichkeit für jeden Patienten entsprechend Zeit nehmen, sind Termine bei uns als Richtzeiten zu sehen. Es können sich Verzögerung aufgrund vorheriger Termine ergeben. Wir bitten um Verständnis.

Sprechzeiten

Montag
8:30 - 12:30

14:30 - 17:30

Dienstag
8:30 - 12:30

14:30 - 17:30

Mittwoch
8:30 - 12:30

14:30 - 17:30

Donnerstag
8:30 - 12:30

14:30 - 17:30

Freitag
8:30 - 12:00


Termine nach Vereinbarung. Keine offenen Sprechstunden.


Anschrift:

Kolbstraße 2-6
Medizin Center im Nanz Center
73230 Kirchheim unter Teck
Deutschland

Unsere E-Mail Adresse: info@takkac.de

Sie können Tools wie Google Maps für Ihre Route verwenden.

Wie Sie uns kontaktieren können

Telefon (Festnetz): +49 (7021) 734100
Fax: +49 (7021) 7341029

Wir bieten viele verschiedene Therapiemöglichkeiten an:


Röntgenuntersuchungen

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Durch Verwendung eines modernen Röntgengerätes und erstklassigen Film- und Folienmaterials haben wir die Belastung durch Röntgenstrahlen sehr stark verringert. Die Qualität unserer Röntgenuntersuchung wird ständig von der Ärztekammer überprüft.

In unserer Praxis für Orthopädie werden schwerpunktmäßig

  • alle Röntgenuntersuchungen des Bewegungsapparates einschließlich Spezialaufnahmen (u.a. Wirbelsäulen-Ganzaufnahmen, Ganzbeinstandaufnahmen)
  • Schädelaufnahmen
angefertigt.

Chirotherapie

Die Chirotherapie wird auch als manuelle Therapie bezeichnet. Sie hat sich aus der amerikanischen Osteopathie entwickelt, war aber in ihren Ursprüngen schon im alten Ägypten bekannt. Es war ursprünglich eine Handgrifftherapie, die von Laien ausgeführt wurde. Durch bestimmte Handgriffe werden gegeneinander verschobene oder blockierte Wirbelkörper oder andere Gelenke wieder "eingerichtet".

Alle Wirbel sind über Gelenke miteinander verbunden und so für die Beweglichkeit der Wirbelsäule verantwortlich. Zwischen den Wirbeln treten Nerven aus der Wirbelsäule, um zu den inneren Organen und dem Bewegungsapparat zu gelangen und die Sinnesorgane wie auch die Haut zu versorgen. Veränderungen in den Gelenken betreffen auch diese Nerven. Durch kleine Verschiebungen und Blockierungen kann das Zwischenwirbelloch verengt sein. Der Nerv wird eingeklemmt und geschädigt. Durch die Nervenreizung können nachfolgend Organstörungen entstehen. Häufig treten starke Schmerzen durch Blockierungen der Gelenke auf. Die meisten Wirbelgelenksblockierungen sind auf eine unzureichende Stabilität und Harmonie der Wirbelsäulenmuskulatur zurückzuführen.

Der Chirotherapie praktizierender Arzt mobilisiert und manipuliert die Gelenke. Das bedeutet, dass er sie ohne viel Kraftaufwand mittels bestimmter Handgriffe in ihre alte Position bringt und somit wieder beweglich macht. Günstig für einen Erfolg der Therapie ist die anschließende Krankengymnastik, bei der der Patient aktive oder passive Bewegungen unter Anleitung ausführt.

Die heutige Chirotherapie ist wissenschaftlich voll anerkannt. Sie sollte jedoch nur von ausgebildeten Ärzten ausgeführt werden. Angewendet wird die Therapie bei Funktionseinschränkungen der Wirbel oder anderer Gelenke. Auch andere Probleme des Bewegungsapparates können durch die Chirotherapie behandelt werden, vor allem bei Patienten mit chronischen Schmerzen am Bewegungssystem.

Nicht anwenden darf man die Chiropraktik bei Patienten mit akuten entzündlichen Erkrankungen in der Behandlungsregion, genauso wenig nach Verletzungen mit Knochenbeteiligung oder schwerer Osteoporose.

Schmerztherapie

Der Schmerz ist ein primär natürlicher Reflex mit Warnfunktion - etwa beim Zurückziehen des Fingers aus einer Flamme. Er warnt vor Schädigungen und mahnt zu entsprechender Schonung. Schon im antiken Griechenland wurde er als "bellender Wachhund der Gesundheit" bezeichnet.
Tritt er als akuter Schmerz auf, erfüllt er diese Signalfunktion und dient uns Ärzten als Leitsymptom zur Erkennung von Krankheiten. Anders verhält es sich, wenn der Schmerz chronisch wird, das heißt, wenn er sich von der Krankheitsursache verselbständigt hat und er sich als eigenständige Erkrankung festsetzt, "das chronische Schmerzsyndrom".

Egal ob Schutzreflex oder Erkrankung, Schmerzen tun weh und sollten frühzeitig und erfolgreich therapiert werden. Die Schmerzbekämpfung ist eine Hauptaufgabe in der Betreuung orthopädischer Patienten.

Ziel einer jeden ärtzlichen Behandlung muss zunächst der Versuch sein, die Ursache der Erkrankung zu beseitigen. Leider ist dies nicht immer möglich. Gerade in der Orthopädie, in der vielfach degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates behandelt werden müssen, spielt die moderne Schmerztherapie eine entscheidende Rolle.

Therapie:

Bei der Vielzahl der heutigen Medikamente ist es nicht immer einfach, die geeigneten Substanzen ohne Unverträglichkeiten oder Allergien für den individuellen Patienten zu finden. Oberster Grundsatz ist nämlich, dass Schmerzmedikamente nicht pauschal jedem gleich verabreicht werden sollten, sondern individuell an jeden einzelnen Patienten angepasst werden. Hierbei werden verschiedene Substanzklassen unterschieden:

  • rein schmerzstillende Medikamente
  • entzündungshemmende Medikamente
  • abschwellende Medikamente
  • stoffwechselanregende Medikamente
  • muskelentspannende Medikamente
  • Beruhigungsmedikamente


Die Kunst der medikamentösen Schmerztherapie ist es, dem Grundsatz zu folgen:

"So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich."

Vielfach ist nicht die Höhe der Dosis, sondern die Kombination verschiedener Präparate entscheidend.

physikalische Therapie

Die physikalische Therapie beinhaltet Behandlungsmaßnahmen, die auf physikalischen Prinzipien beruhen. In Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung werden in unserer Praxis folgende physikalischen Therapien durchgeführt:

  • Krankengymnastik
  • manuelle Therapie
  • manuelle Lymphdrainage
  • Kompressionstherapie (Antiödemtherapie)
  • Wärmetherapie
  • Kältetherapie
  • Elektrotherapie (Strombehandlung)
  • Ultraschalltherapie

Knochendichtemessung

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Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird der Mineralsalzgehalt der Knochen gemessen. Hierfür setzt man verschiedene Verfahren und Geräte ein. Gemeinsamkeit der Verfahren ist die Verwendung von Strahlen (Röntgenstrahlen oder Ultraschallwellen), die den Knochen durchdringen. Da die Strahlen eine bestimmte Intensität haben, wird abhängig von der Dichte des Knochens die Intensität stärker oder geringer abgeschwächt. Diese Abschwächung wird gemessen und das Messergebnis mit einem Normwert verglichen.

Die Knochendichtemessung wird zur Abklärung einer Osteoporose (Knochenschwund) durchgeführt. Ziel ist es, die Erkrankung sicher zu erkennen, da die Osteoporose ein großes Risiko für Knochenbrüche darstellt. Durch die frühzeitige Vorbeugung und Behandlung der Erkrankung lässt sich die erhöhte Gefahr für Knochenbrüche deutlich senken.

Ziele der Knochendichtemessung sind:

  1. die Überprüfung, ob eine niedrige Knochendichte vorliegt (T-Wert < -2,0) und damit die Basis der Definition der Osteoporose und ggf. einer spezifischen medikamentösen Therapie gegeben ist (A).
  2. die Erfassung des Ausmaßes der Knochendichteerniedrigung. Dies ist wiederum wichtig für die Abschätzung des individuellen Frakturrisikos und der damit verbundenen Empfehlungen der therapeutischen Maßnahmen

Das empfohlene Standardverfahren zur Knochendichtemessung ist die Osteodensitometrie mittels der „Dual-X-Ray-Absorptiometrie“ (DXA) an der Lendenwirbelsäule und am proximalen Femur.
An der Lendenwirbelsäule wird der mittlere T-Wert derjenigen Wirbel von L1-L4 ermittelt, an denen eine artefaktarme Messung möglich ist. Am proximalen Femur ist der T-Wert der Gesamtfemurregion („Total Hip“) und Schenkelhalsregion („Nack“) für die Risikobeurteilung am besten geeignet (A-D).
Für die Schätzung des 10-Jahres-Frakturrisikos in der DVO-Leitlinie wurde der niedrigere der beiden T-Werte der DXA-Messungen an der Lendenwirbelsäule und am Gesamtfemur und Schenkelhals zugrundegelegt.
Als Referenz der Frakturrisikoberechnung wurden für den proximalen Femur die T-Werte der NHANES-Datenbasis zugrundelegt. Als Referenz für die Lendenwirbelsäule wurden die T-Werte der Datenbasen der DXA-Herstellerfirmen zugrundegelegt. Ein T-Wert von -2,0 entspricht etwa einem T-Wert von -2,5 in den älteren Therapiestudien.

Andere Methoden, Normwerte, Messbereiche oder Vorgehensweisen der Bestimmung der Knochendichte sind allenfalls bedingt auf die nachfolgende Risikoabschätzung übertragbar. Quantitative Ultraschallverfahren (A-D) und Knochendichtemessverfahren außerhalb der DXA-Standardverfahren an der LWS und am Proximale Femur (A-D) können ebenfalls Aussagen zum Frakturrisiko machen. Während die Messung der Knochendichte mit DXA zum absoluten Frakturrisikos und zur Beurteilung der medikamentösen Risikoreduktion Aussagen macht, ist letzteres für den Ultraschall nicht untersucht worden. Vor Beginn einer medikamentösen Therapie ist daher bis auf Ausnahmen bei einem mittels Ultraschallmessung und/oder zusätzlichen Risikofaktoren ermittelten hohen Gesamtrisiko für Frakturen die Messung der Knochendichte mit der DXA-Methode derzeit nicht ersetzbar. Um eine unnötige doppelte Diagnostik zu vermeiden, empfiehlt der DVO daher als Regelfall die DXA-Messung. Abrechnungsformalitäten: Zwecks Abrechnungsformalitäten lesen bitte folgendes Dokument online oder laden sie es herunter.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine empirische Heilmethode, die auf eine über dreitausendjährige Geschichte zurückblicken kann. Das Prinzip der Akupunktur besteht darin, an genau definierten Punkten des Körpers, Ohres , des Schädels, der Hand und des Kiefers (den Akupunkturpunkten) einen Reiz zu setzen. Die Reizung geschieht in der Regel mit entsprechenden Akupunkturnadeln, die unterschiedlich tief in den Körper eingestochen werden.

Die Stichtiefe variiert dabei von einigen Millimetern bis zu mehreren Zentimetern. Neben der Nadelakupunktur hat sich die Laserakupunktur gerade bei sehr schmerzempfindlichen Patienten und bei Kindern bewährt. Ebenfalls ist es möglich, einzelne Akupunkturpunkte lokal zu erwärmen. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe von gepresstem Beifußkraut (Moxibustion).

Durch die Reizung über die entsprechenden Akupunkturpunkte ist es möglich, auf die unterschiedlichsten Beschwerdebilder Einfluss auszuüben. Als Leitsatz gilt:

Akupunktur kann heilen, was gestört ist Akupunktur kann nicht heilen, was zerstört ist

Besonders hat sich die Akupunktur im Rahmen der Schmerztherapie und der Therapie funktioneller Erkrankungen bewährt. Die Akupunktur ist bei ordnungsgemäßer Durchführung relativ nebenwirkungsarm. Schwerwiegende Komplikationen sind bei sachgerechter Durchführung der Akupunktur sehr selten.

Die Akupunkturbehandlung ist seit dem 01.01. 2007 für chronische Rückenschmerzen ohne radikulärer Ausstrahlung und Gonarthrosebehandlung (Verschleiß im Kniegelenk) Kassenleistung geworden. Selbstverständlich bietet unsere Praxis diese Kassenleistung ab sofort für unsere Patienten an.

Anwendungsgebiete

  • Kopfschmerz
  • Migräne
  • Rückenschmerz
  • Schulterschmerzen
  • Tennisellenbogen
  • Gesichtsschmerz
  • Gelenkschmerzen
  • Rheumatische Beschwerden z.B. Fibromyalgiesyndrom

Daneben lassen sich eine Vielzahl weiterer Beschwerden durch die Akupunktur i. d. Regel sehr gut beeinflussen, u.a.:
  • Heuschnupfen
  • Asthma
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Erschöpfungszustände
  • Ohrgeräusche
  • Verschiedenste allergische Erkrankungen
  • Magen-Darmerkrankungen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Schlafstörungen
  • Lähmungen nach Schlaganfall
  • Durchblutungsstörungen

Flächenlasertherapie

Die Flächenlasertherapie wird äußerst erfolgreich bei Durchblutungsstörungen, Abnützungserscheinungen der Gelenke und Wirbelsäule, Hauterkrankungen (z.B.: Gürtelrose), schlecht heilenden Wunden, Migräne, Nervenläsionen undin der Sportmedizin angewandt.
Die Flächenlasertherapie ist eine Regulationstherapie.
Durch die Bestrahlung wird der Stoffwechsel der Körperzellen positiv beeinflusst.
In der Zelle werden verschiedene biochemische Vorgänge aktiviert, die Abwehrkräfte gesteigert und in der Folge die Heilung beschleunigt.
Besondere Effekte der Flächenlasertherapie sind auch Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, die beschleunigung der Wundheilung, Verminderung des Infektinsrisikos und Verringerung von Schwellungen.

Dr. Ahmet Takkac

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, physikalische Therapie, Akupunktur, Chirotherapie, DVO -Osteologe

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Lebenslauf


1967

Geboren in Trabzon (Türkei)

1987

Studium der Human-Medizin an der Uludağ-Universität in Bursa (Türkei)


1993

Staatsexamen mit "gutem Erfolg" bestanden, Promotion zum Doktor der Human-Medizin

1993-1995

Klinische Erfahrung als praktischer Arzt im Zentralgesundheitsamt in Trabzon (Türkei)

1996

Assistenzarzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie in der Abteilung am evang. Krankenhaus Schwerte (unter Chefarzt Prof. Dr. med. R. Labitzke)

1997-1998

Assistenzarzt in der orthopädischen Abteilung am St. Vinzenz Krankenhaus Düsseldorf (unter Chefarzt Prof. Dr. med. P. Thümler)

1999

Assistenzarzt in der chirurgischen Abteilung am evang. Krankenhaus Bethanien in Dortmund (unter Chefarzt Dr. med. Kohlmeier)

2000

Assistenzarzt in der orthopädisch-rheumatologischen Abteilung im Reha-Zentrum Rose der Klinik in Bad Meinberg (unter Chefarzt Dr. med. Verlohren)

Assistenzarzt in der orthopädisch-unfallchirurgischen/onkologischen Abteilung im Reha-Zentrum der Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen (unter Chefarzt Dr. med. Ostermann)

2001-2002

Assistenzarzt in der orthopädischen Reha-Klinik der Klinik am Rosengarten in Bad Oeynhausen (unter Chefarzt Dr. med. Ph. Traut)

22. Oktober 2002

Erhalt der Approbation von der Bezirksregierung Detmold

1. April 2003

Übernahme der orthopädischen Praxis von Dr. med. Georg von Schmoller in Kirchheim unter Teck, Anschließend Niederlassung und Leitung der orthopädischen Praxis Dr. Takkac in Kirchheim unter Teck, Steingaustraße

seit Aprill 2011

Umzug der Praxis ins Medizin-Center im Nanz-Center, Kolbstraße 2-6, Kirchheim unter Teck

Weitere besondere Qualifikationen:

- Facharzterkennung für Orthopädie

- Facharzterkennung "Unfallchirurgie"

- Zusatzbezeichnung für Chirotherapie

- Fachkundenachweis Rettungsmedizin

- Fachkundenachweis Strahlenschutz

- Zusatzbezeichnung für „Physikalische Therapie“

- Zusatzbezeichnung „Akupunktur“

- DVO-Osteologe

IGEL

Individuelle Gesundheitsleistungen im orthopädischen Fachgebiet (IGeL)

Es handelt sich hier um Beratungen, eventuell mit den entsprechen Untersuchungen und falls erforderlich ergänzt mit weiterführenden sonographischen, röntgenologischen oder kernspintomographischen diagnostischen Maßnahmen oder zusätzlichen Laboruntersuchungen, immer in Abstimmung mit Ihren Vorstellungen und Wünschen.

  • Arbeitsplatzberatung, Berufseingangsuntersuchung im orthopädischen Fachgebiet
  • Sportmedizinische Beratung/Fitnessberatung, orthopädische Sporttauglichkeitsuntersuchung und Bescheinigung außerhalb der Pflichten der GKV auf Wunsch (Besuch von Kindergarten, Schule oder Sportverein) - Sportbandagen/Sporteinlagen
  • "Orthopädie-Check": fachgebundene Gesundheits- oder Vorsorgeuntersuchung
  • Orthopädische Gesundheitsuntersuchung in der 2. Lebenshälfte zur Erhaltung und Steigerung der Lebensqualität und Mobilität
  • Abklärungsdiagnostik im Rahmen der Beweissicherung nach Drittschäden, medizinisch nicht indiziert, auf Wunsch des Patienten
  • Wehrtauglichkeitsuntersuchung
  • Intensive Beratung über Prävention, Risikofaktoren, Diagnostik inkl. DXA-Messung und Behandlung der Osteoporose (Knochenschwund)
  • Untersuchung und Bescheinigung bei Reiserücktritt
  • Sonographischer Check-up im orthopädischem Fachgebiet ohne Säuglinhüfte
  • Radiologische Zusatzuntersuchung außerhalb des Indikationsbereiches der GKV, auf Wunsch des Patienten
  • Beratung zur Selbstmedikation im Rahmen der Prävention und Lebensführung
  • Beratung und Verordnung von Sportbandagen oder Sporteinlagen
  • Aufbauspritzen - intramuskulär oder intravenös oder per Infusion
  • Gelenkschutz/Knorpelschutzspritzen/Viscosupplement mit Hyaluronsäure intraarticulär
  • Akupunktur (Ohr und Körper)
  • Moxabehandlungen
  • Behandlungen mit physikalischer Therapie: diverse Elektrostrombehandlungen, Ultraschallanwendungen, ggf. mit Eis, Ultrakurzwellenbehandlungen


  • Wunschrezept bei vorliegenden Befunden für:
  • Fangopackungen/Heißluft und Massagen, Ganzkörper- oder
  • Teilkörperkrankengymnastik ggf. mit Fango, Life-Style Arzneimittel

Stellenangebote

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Impressum

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV

Dr. med. Ahmet Takkac
Kolbstr. 2-6
Medizin Center im Nanz Center

73230 Kirchheim unter Teck

Telefon (Festnetz): +49 (7021) 734100
Fax: +49 (7021) 7341029


Verantwortlicher für die Website:

Numan Takkac

Telefon (Mobil): +49 152 36258988

E-Mail Adresse: numantakkac@hotmail.de


Datenschutzerklärung laut DSGVO

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